1. Alpenländische
Jagdrechtstagung

13. – 15. Oktober 2017
Schoppernau

Anmeldung

1. Alpenländische
Jagdrechtstagung

13. – 15. Oktober 2017
Schoppernau

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1. Alpenländische
Jagdrechtstagung

13. – 15. Oktober 2017
Schoppernau

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1. Alpenländische
Jagdrechtstagung

13. – 15. Oktober 2017
Schoppernau

Anmeldung

Die Alpenländische Jagdrechtstagung bietet interessierten Juristinnen und Juristen aus den alpinen Ländern Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz die Möglichkeit, sich im Jagdrecht wissenschaftlich auszutauschen. Sie richtet sich insbesondere an:

  • Behördenmitglieder
  • Akademikerinnen und Akademiker
  • Rechtsreferentinnen und Rechtsreferenten sowie sonstige Mitglieder von Landesjagdverbänden
  • Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs akademischer Jagdwirt/in der Universität für Bodenkultur, Wien (BOKU)
  • Personen mit fachlichem (wissenschaftlichem oder praktischem) Interesse im Jagdrecht sowie Forstrecht

Wissenschaftliche Kooperationspartner sind die Universität für Bodenkultur, Wien (Institut für Rechtswissenschaften sowie Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft), die Karl-Franzens Universität Graz (Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft), die Universität Luzern (Prof. Roland Norer, Ordinarius für Öffentliches Recht und Recht des ländlichen Raums) als auch die Universität Liechtenstein.

     

 

Wir informieren Sie gerne:

Klemens Jansen (aus Liechtenstein, MLaw UZH, B. A. HSG, Universitätsassistent) und Kathrin Bayer (aus Österreich, Mag. iur., Rechtsanwältin) sind Gründer des Vereins «Alpenländische Jagdrechtstagung e. V.» und Begründer der Alpenländischen Jagdrechtstagung.

«Als Jäger und Jurist interessiere ich mich für die Rechtsgrundlagen der Jagd. Es ist mir dabei ein Anliegen, jagdrechtliche Themen wissenschaftlich zu beleuchten und so einen Beitrag zur gründlicheren Aufarbeitung des Jagdrechts im Alpenraum zu leisten. Sind die relevanten Erlasse – wie bspw. im Falle Liechtensteins – Ergebnis eines Rezeptionsprozesses, ist die rechtsvergleichende Betrachtungsweise unabdingbar. Ich habe daher die Möglichkeit eines fachlichen Austauschs gesucht und wollte eine Plattform dafür schaffen, allerdings nicht im Alleingang. Über den von Kathrin im Dezember 2016 im Anblick veröffentlichten Artikel «Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs: Keine Ruhendstellung der Jagd» ist unser Kontakt entstanden. Ihre Idee, dass wir die Tagung in thematischer Hinsicht auf den Alpenraum ausrichten, hat mich von Beginn weg überzeugt.»

«Der von Klemens angesprochene Artikel ist im Rahmen meiner Dissertation im Jagdrecht am Institut für Rechtswissenschaften der BOKU entstanden. Ich war von der Idee von Klemens begeistert. Jagdrechtliche Themen sind – ebenso wie die Jagd an sich – immer stark mit gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden. Umso wichtiger ist es, solche Themen auf wissenschaftlicher Basis aufzubereiten. Klemens und ich verfolgen genau diesen Zugang. Die aneinandergrenzenden alpinen Länder Österreich, Deutschland, Liechtenstein und Schweiz stehen für uns im Fokus – weil Jagdrecht auch immer einen topographischen Bezug mit sich bringt.»

Aus der Idee ist Wirklichkeit geworden. Im Oktober 2017 findet die 1. Alpenländische Jagdrechtstagung statt. Sie behandelt die Jagd im Kontext der modernen Zeit. Und in diesem Zusammenhang bestehende, notwendige und gewollte Regelungen durch den Gesetzgeber.