Förderpreis 2019

Hintergrund

Die Alpenländische Jagdrechtstagung fand erstmals im Oktober 2017 in der Villa Maund, Schoppernau statt. Sie soll auch künftig, jeweils alle 2 Jahre, interessierten Juristinnen und Juristen aus den alpinen Ländern Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz und Italien (Südtirol) die Möglichkeit bieten, sich im Jagdrecht wissenschaftlich auszutauschen.

Der Förderpreis soll junge Wissenschaftler, die sich in den vier Disziplinen Rechtswissenschaften, Wildbiologie, Forstwirtschaft und Naturschutz mit jagdlichen Themen mit rechtlichem Einschlag beschäftigen, fördern.

 

Teilnahmebedingungen

Eine Zusammenfassung zum Forschungsprojekt mit dem Betreff „Alpenländische Jagdrechtstagung Förderpreis 2019“ ist bis spätestens 31. Juli 2018 an info@alpenlaendische-jagdrechtstagung.org übermitteln. Darzulegen sind auf maximal 2 Seiten in deutscher Sprache:

  • das Thema und Ziel des Forschungsprojekts,
  • die wissenschaftliche Herangehensweise und
  • die Forschungsergebnisse und deren Bedeutung.

Teilnehmer müssen Studenten eines Magisterstudiums, Masterstudiums oder Doktoratsstudiums aus den vier Disziplinen Rechtswissenschaften, Wildbiologie, Forstwirtschaft und Naturschutz sein. Die Altersgrenze beträgt 35 Jahre.

 

Förderpreis

Aus den Bewerbern wird ein Gewinner ausgewählt, der zur 2. Alpenländischen Jagdrechtstagung von 4. bis zum 5. April 2019 in München eingeladen wird und sein Forschungsprojekt dort präsentieren darf. Ebenfalls ist ein Artikel für die Fachzeitschrift «Jagdrecht im Alpenraum» zu verfassen. Der Förderpreis beinhaltet Teilnahmegebühr, Unterkunft und Reisekosten. Zusätzlich erhält der Gewinner eine einmalige Geldförderung von EUR 2’000.